Der EROS-Ansatz: Glasklar, sauber, nachhaltig

Sauberer Strom muss immer verfügbar sein. Dafür kommt aktuell nur Wasserkraft in Frage. EROS hat deshalb eine Unterbeteiligung an einem Schweizer Wasserkraftwerk erworben, das rund um die Uhr saubere Energie ins Netz einspeist und diese europaweit für die Nutzer verfügbar macht.

Durch die persönliche Beteiligung am Werk wird der Strom für die Nutzer greif- und erlebbar. Sie sind nicht mehr nur Verbraucher, sondern Teil der Sache. Die Beteiligung wird im Einklang mit den derzeit noch geltenden Liefermonopolen als Patenschaft im Sinn der Übernahme der Kosten des ökologischen Mehrwerts ausgestaltet. Besuche im Werk, Bezugsobjekte (wie z.B. original Kraftwerkwasser) und eine Real-Time-App bieten eine noch nie dagewesene persönliche Bindung. Jeder Nutzer wird damit zum Mitträger und Botschafter.


Das Elektroauto-Problem

Einer der häufigsten und grössten Vorwürfe an E-Fahrer ist, dass sie unökologisch unterwegs seien, weil sie zum Vortrieb Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken nutzten. Mit der Energie aus Wasserkraft werden sämtliche Argumente von 'dreckigem Strom' entkräftet.

Die gesamte potentielle Energie in dem von EROS gewählten Kraftwerk ist ständig verfügbar und kann jederzeit bei Bedarf abgerufen werden. Da es kein Pumpspeicherkraftwerk ist, wird in keinem Bereich andere Energie benötigt. Der Strom wird also gänzlich emissionsfrei produziert.


Gute Ansätze, aber ...

Ökostromvignetten, Bestellung von Ökostrom beim Energieanbieter: Diese Optionen sind ein Feigenblatt, weil sie anonym, unkontrollierbar und durch die Öko-Färbung nicht mehrheitsfähig sind. Ausserdem sind alle uns bekannten unverständlicherweise teurer als unser Angebot, obwohl bei EROS ELECTRIC sogar noch eine Kraftwerksbesichtigung mit Brunch inbegriffen ist.

 

Solaranlage auf dem eigenen Dach: Wichtig, gut und macht Freude - aber die damit produzierte Energie ist nicht dann verfügbar, wenn wirklich geladen wird. Und, vor allem: Während rund vier Monaten im Winter fällt die Leistung dieser Anlagen massiv ab, manche erreichen keine 10% gegenüber der Leistung im Sommer. Zu wenig jedenfalls für konstante Eigenversorgung.